Heute ist so ein Tag, grau in grau in grau, an den ich mich am liebsten nicht erinnern würde.
Alles schmerzt, der Magen und der Rücken und der Kopf.
Kleine Nadeln, die sich seitlich in meinen Schädel bohren, nehmen mir die Sicht, zwingen mich nieder, machen das Arbeiten unmöglich.
Vor meinem Schreibtisch kniend laufen Tränen des Zorns und der Verzweiflung über mein Gesicht. Ich will nicht aufgeben, darf nicht aufgeben. Bunte Kreise tanzen vor meinen Augen, ich kämpfe gegen den Brechreiz an.
Schon wieder verliere ich die Kontrolle, ich verliere gegen den Körper, gegen meinen Körper, der mir fremd ist, so wenig zu mir gehört.
Und nichts, was ich dagegen tun könnte.
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